Maria Montessori

kein Problem, vertippen ist halb so wild, sie meinten doch bestimmt Montessori

„Hilf mir, meine Arbeit selbst zu tun!“ Dies ist das Leitmotiv, unter dem Pädagogen das Konzept von Maia Montessori weltweit umsetzen. Kinder sollen aus eigener Kraft ihren Wachstums- und Bildungsprozess vorantreiben. Die Erwachsene schaffen dazu die Bedingungen. In Fachunterricht und Freiarbeit soll so die Entwicklung von Kindern gefördert werden. Das Konzept geht auf die im Jahr 1870 geborene Maria Montessori zurück. Die Wissenschaftlerin gewann durch Studien, eigene Beobachtungen und Reflexionen Erkenntnisse über den Selbsterziehungsprozess von Kindern. Sie entwickelte daraus ein pädagogisches Konzept, dass für viele auch als Lebensphilosophie verstanden wird. Im Mittelpunkt stehen die Achtung der Person, die Selbstbestimmung und das Bewusstsein der eigenen Verantwortung für die Welt. Im Jahr 1907 wurde das erste Kinderhaus in Rom gegründet. Es befand sich im Arbeiterviertel San Lorenzo. Hier wurde der Grundstein für die weltweit weitergetragene Montessori-Bewegung gelegt. Bis heute gibt es weltweit mehrere Tausend Montessori-Einrichtungen. Von Kinderhäusern, Grundschulen bis hin zu weiterführenden Schulen. Im Jahr 1929 wurde die Association Montessori Internationale (AMI) gegründet. In dieser Organisation läuft alles zusammen, was mit der Pädagogik von Montessori zu tun hat. Kongresse und Ausbildungskurse werden Organisiert, um den Gedanken des Konzeptes weiterzugeben und den internationalen Austausch zwischen den einzelnen Montessori-Gesellschaften zu ermöglichen. Maria Montessori starb im Jahr 1952 in den Niederlanden. Ihre pädagogischen und didaktischen Ansätze und Ideen leben jedoch weiter.

Vertippt, gar kein Thema, das ging vielen so gucken sie doch mal: Montessory-Materialien